Problematische Produkte bei Hashimoto

Leave a Comment



Menschen, die an Hashimoto erkrankt sind, haben täglich mit sehr vielen unangenehmen Symptomen zu kämpfen -  Müdigkeit, Haarausfall, Stoffwechselprobleme -  das sind nur einige davon. In meinen vorherigen Posts habe ich darüber schon ausführlich berichtet. Der Körper verarbeitet jegliche Nahrung viel langsamer, als bei gesungen Menschen. Die AIP-Ernährung trägt hier oft nachhaltig zur Besserung bei. 

Ganz abgesehen von der Anpassung der Kalorienzufuhr und ausreichend regelmäßiger Bewegung, gibt es innerhalb der AIP einige weitere Lebensmittel, bei denen man als Hashimoto-Patient lieber noch einmal mehr aufpassen sollte. Dabei handelt es sich um Lebensmittel, welche als sogenannte Giotrogene Substanzen  klassifiziert werden.

Diese Stoffgruppe schränkt den Jodstoffwechsel im Körper sehr stark ein und fördert Kropfbildung. Die Wirkung des L-Tyroxins kann erheblich eingeschränkt werden, denn es wird nicht richtig ins Blut aufgenommen. Gefährlich sind hierbei sogenannte Thioglykoside. Sie wirken negativ auf die Verarbeitung von Jod und die Verdauung. Das Ergebnis: schlechte Nährstoffverarbeitung mit Gewichtszunahme als Folge.

Folgende Lebensmittel besser meiden:

  • alle Kohlarten
  • Rettich
  • Senf
  • Spinat
  • Pfirsiche
  • Erdbeeren
Beim Kochen und in fermentierter Form wird der Gehalt an giotrogenen Substanzen extrem vermindert und die Lebensmittel können (in Maßen) durchaus konsumiert werden.



Nadja




Quelle: "Powerguide: Schilddrüse" von Paleo360. Erhältlich hier

SHARE:

0 Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

PROFESSIONAL BLOGGER TEMPLATES BY pipdig