Zucker

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Zucker ist ein Energielieferant und lebensnotwendig für den Körper. Doch leider besitzt er auch einige eher unvorteilhafte Eigenschaften. Vor allem Personen mit Stoffwechselkrankheiten oder Autoimmunerkrankungen können die diversen Zuckermoleküle nicht richtig verarbeiten und umsetzen. Die Folgen sind oft Karies, Gewichtszunahme und auch Übelkeit.

Das Problem: viele Autoimmunerkrankte leiden auch unter dem sog. Leaky-Gut Syndrom. Der Darm ist "durchlässig" und die Moleküle und Nährstoffe, welche mit der Nahrung aufgenommen worden sind, gelangen in den Blutkreislauf auf eine unnatürliche Art und Weise - und lösen so Allergien und Unverträglichkeiten aus. Leider ist das oft bei Zuckermolekülen der Fall. Symptome für eine Zuckerunverträglichkeit sind: Kopfschmerzen, Übelkeit, Darmprobleme, Erbrechen, Schwindel, Ohnmacht, Ausschläge, Atemnot und Schlaflosigkeit.

Zucker begegnet uns auf viele Arten im Alltag. Es werden viele "Zuckermoleküle" unterschieden. Hier ein paar Beispiele:
- Glucose (Traubenzucker)
- Fructose (Fruchtzucker)
- Saccharose (Rohrzucker)
- Kohlenhydrate
Dies sind nur einige Zuckerarten, mit denen wir täglich in Kontakt stehen. 



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