Endlich wieder Brot zum Frühstück!

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Mein liebstes Rezept, dass ich leider erst viel zu spät entdeckt habe. Damit das Frühstück nicht immer nur aus Salat und Fleisch besteht, kann man sich zur Abwechslung ab und zu, auch trotz Hashimoto, mal ein Brot gönnen. Das Rezept ist super schnell gemacht und schmeckt für ein AIP-Brot erstaunlich lecker & leicht.

Wichtig: Dieses Rezept enthält ein Ei. Gerne kann dieses durch ein sog. "Gelatine-Ei" ersetzt werden.

Zutaten:
- 2 EL Cassava-Mehl
- 1 Ei oder 1 Gelatine-Ei 
- 1 EL Olivenöl
- 1 Prise Himalaya-Steinsalz
- 1 Prise Knoblauchpulver
- 1 Prise Curry-Pulver
- 1 TL Petersilie
- 3-4 schwarze Oliven
- 1 Messerspitze Weinsteinpulver

Zubereitung:
Zuerst die Oliven in kleine Würfel schneiden. In einer grosse Tasse werden das Gari, das Cassava-Mehl, das Öl und das Ei zu einer glatten Masse mit einer Gabel verrührt. Ist der Teig zu dickflüssig, kann ein bisschen Wasser hinzugegeben werden. Jetzt das Weinsteinpulver unterrühren. Nun mit Salz, Curry, Koblauchpulver und Petersilie würzen. Zum Schluss noch die Oliven einrühren.
Die Tasse zum "backen" für 1-2 Minuten in die Mikrowelle (auf höchster Stufe) stellen und anschliessend gut abkühlen lassen. Das "Brot" aus der Tasse stürzen, schneiden und die runden Brotstücke nach belieben belegen.

Ich backe dieses Brot gerne schon am Vorabend und lasse es über Nacht im Kühlschrank (wichtig, da sonst das Brot austrocknen kann).

Gerne könnt ihr mich auch auf Instagram verlinken (#the_feathery oder @the_feathery), falls ihr das Rezept nachbacken wollt. Übrigens habe ich euch alle Produkt verlinkt. Ich wünsche viel Spass & guten Appetit!


Salat zum Frühstück

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Zutaten:
- 250 g Salat
- 5 Radieschen
- Feta aus Ziegenkäse

Zubereitung:
Den Salat und die Radieschen waschen, abtropfen und klein schneiden. Den Feta in mundgerechte Stücke schneiden und alles zusammen in einer Schüssel servieren.

Am liebsten trinke ich dazu am Morgen eine Tasse Schwarztee.

Guten Start in den Tag!





Leaky-Gut?!

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Das "Leaky-Gut Syndrom" ist momentan ein weit diskutiertes Thema, vor allem, in Verbindung mit Hashimoto. In diesen Post möchte ich euch einen kleinen Überblick über diese Krankheit geben, sodass ihr über die Zusammenhänge von Darm und Schilddrüse, die Anzeichen und Symptome der Krankheit und die Heilungs- bzw. Therapiemöglichkeiten Bescheid wisst.

Was ist das "Leaky-Gut Syndrom"?
"Leaky Gut" bedeutet, grob gesagt, das der Darm "durchlässig" wird. Damit können Nährstoffe , verschieden Stoffwechselprodukte und sogar Bakterien in den Organismus gelangen und Schmerzen und Entzündungen beim Betroffenen hervorrufen. 

Welche Symptome treten auf?
Häufige allgemeine Symptome sind Durchfall, Blähungen, Gewichtsschwankungen, Anämie, Krämpfe, Müdigkeit, Ausbleiben der Regelblutung, Migräne, sowie niedriger Blutdruck.

Ausserdem gilt folgendes: 
- Hast du eine Autoimmunerkrankung?
- Hast du Allergien oder Lebensmittelunverträglichkeiten?
- Leidest du oft an Erschöpfung und Müdigkeit?
- Hast du Gewichtsprobleme bzw. starke Schwankungen?
- Hast du Schmerzen in den Gelenken und/oder dem Muskelgewebe?
- Hast du Verdauungsprobleme?

Konntest du mindestens 3 Fragen mit JA beantworten? Dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass auch du am Leaky-Gut Syndrom leidest. Aber keine Angst - damit kann man gut leben. Wie? Lese einfach weiter :-)

Wie hängt die Krankheit mit Hashimoto zusammen?
Chronische Entzündungen im Körper, so wie das bei Hashimoto im Bezug auf die Schilddrüse geschieht, führen zu einer Schädigung der Darmschleimhaut. Der Darm ist ein sehr wichtiges Organ in menschlichen Immunsystem, da hier viele Immunbauteile gebildet werden. Bei Leaky-Gut werden im Darm werden Immunkomplexe aus Antigenen und Antikörpern gebildet und gelangen durch die durchlässige Darmwand in den Blutkreislauf. Dies führt dazu, dass anderes Gewebe geschädigt wird - und das ist oft die Schilddrüse. Das bedeutet, dass die Schilddrüse bei einer Person mit Hashimoto und Leaky-Gut sozusagen doppelt attackiert wird. Die Krankheit und die Symptome verschlechtern sich also, wenn man das Leaky-Gut Syndrom nicht therapiert.

Was kann ich tun?
Eine Therapie des Leaky-Gut Syndroms bedeutet oftmals eine lebenslange Umstellung der Ernährung, Fitness, sowie Vermeidung von Stress und anderen Störfaktoren. Dies ist natürlich nicht immer einfach & verlangt viel Motivation, Disziplin und Selbstbeherrschung. Aber das Gute daran: das alles kann man lernen. Und wenn man es erstmal geschafft hat, dann lindert man seine Beschwerden so stark, dass man die Krankheit gar nicht mehr als Störfaktor wahrnimmt.

Warum kann AIP helfen?
Viele Experten raten betroffenen Patienten dazu, auf Gluten, Laktose, Zucker und allgemeine Kohlenhydrate zu verzichten, da diese Lebensmittel den Darm reizen und strapazieren. Und genau diesen Anforderungen entsprich eine ausgewogene AIP-Ernährung. Ausserdem, ist sind AIP-konforme Lebensmittel reich an wichtigen Mineralstoffen, wie Kalium, Natrium, Phosphor und Magnesium, sowie essentiellen Fettsäuren, welche dem Darm helfen, stabiler zu werden und sich langfristig zu regenerieren. Alle Lebensmittel sind leicht verdaulich & fördern die allgemeine Gesundheit und das Wohlbefinden. 

Also: werdet GESUND und GLÜCKLICH!

Neue Serie: Weekly Favorites

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Schon öfter wurde ich auf Instagram gefragt, ob ich nicht Lust hätte, meine Wochen-Favoriten mit meinen Lesern zu teilen. Lange Zeit hatte ich aber das Gefühl, dass ich nicht viel zu berichten habe. Aber in letzter Zeit hat sich die Situation geändert. 

Da es mir gesundheitlich leider momentan etwas schlechter geht, habe ich mich wieder mehr mit den Themen Essen und gesunder Lebensstil auseinandergesetzt und angefangen, wieder regelmässig zu kochen und neue Rezepte auszuprobieren. Ausserdem habe ich ein neues Fitness-Programm. Deshalb starte ich eine neue Serie und lasse euch an meine  Erfahrungen und Ergebnissen teilhaben.

Seid gespannt!

Meeresfrüchte...Lecker!

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Hier kommt, wie auf Instagram versprochen, das Rezept zu meinem neuen Lieblingssalat!

Zutaten:
- 250 g Eisbergsalat
- 4 Radieschen
- 200 g Meeresfrüchte (z.B. tiefgefrorene Mischung)
- 2 Knoblauchzehen
- Basilikum
- Petersilie
- Schnittlauch
- Himalaya Salz
- 1 EL Kokosöl (zum Braten)

Zubereitung:
Zuerst die Meeresfrüchte in der Mikrowelle auftauen. Währenddessen das Kokosöl in eine Wok-Pfanne geben und auf mittlerer Stufe erhitzen. Den Knoblauch klein hacken und ebenfalls in die Pfanne geben. Nun die Hitze hochstellen und den Knoblauch scharf anbraten. Anschliessend die Meeresfrüchte hinzugeben und ca. 5 Minuten anbraten. In dieser Zeit den Salat waschen und in mundgerechte Stücke schneiden. Die Radieschen ebenfalls klein schneiden und mit dem Salat vermischen. Nun geht es wieder an den Herd. Die Meeresfrüchte mit Salz, Petersilie und Schnittlauch würzen, vom Herd nehmen und über den Salat geben. Mit ein paar Basilikum-Blättern verzieren. FERTIG!

Super leicht, leger & lecker - und vor allem: AIP konform.

Guten Hunger :-)

Buchtipp: "The Healing Kitchen" by Alaena Haber

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Hier könnt ihr dieses tolle Buch kaufen!

Heute möchte ich euch ein tolles Buch vorstellen. "The Healing Kitchen" ist nicht nur ein einfaches AIP-Kochbuch - es beinhaltet auch tolle Erklärungen & Lebensmittellisten. Außerdem ist dieses Buch auf ein kleineres Budget ausgelegt und enthält viele einfache und schnelle Rezepte.
Die Autorin, Alaena Haber, ist selber Hashimoto-Patientin und beschreibt ausführlich, wie sie es geschafft hat, sich durch eine Ernährungsumstellung besser zu fühlen & das Leben zu genießen. Hier findet ihr mehr zu Alaena & hier geht's zu ihrer Website!

Nützliche Links zu AIP

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In letzter Zeit habe ich sehr viele neue, nützliche und interessante Blogs & Webseiten rund um das Autoimmunprotokoll und Paleo kennengelernt. Im folgenden habe ich für euch meine Top 5 zusammengestellt:

1. The Paleo Mom by Sarah Ballantyne
Diese Website konzentriert sich vor allem auf die Hintergründe von Autoimmunerkrankungen & der Wirkungsweise der Paleo-Ernährung. Es gibt sehr viele nützliche Artikel zum Verständnis der Krankheiten, sowie tolle Rezepte nach den AIP-Richtlinien. Mehr zu Sarah findet ihr hier.

2. A Clean Plate by Christina Feindel
Christina's Blog beinhaltet viele leckere Rezepte, meistens inklusive Variationsmöglichkeiten z.B. im Rahmen des Low-FODMAP AIP. Christina zeigt deutlich, dass man sich auch trotz der strikten AIP Ernährung sehr lecker und vielseitig ernähren kann. Eine echte Inspiration! Mehr zu Christina findet ihr hier.

3. The Common Woman by Holly Nakashima
Dieser Blog geht über die reine Ernährungsratgeber-Website hinaus. Holly präsentiert und verkörpert den "Vibrant Lifestyle" & ist dabei sehr inspirierend. Vor allem in der Anfangsphase ist diese Seite sehr empfehlenswert, um ein Gefühl für dien Paleo-Lifestyle zu bekommen. Mehr zu Holly findet ihr hier.

4. It's me, Charlotte by Charlotte Dupont
Leider habe ich diesen Blog viel zu spät entdeckt. Mit viel Liebe zum Detail erklärt Charlotte ihren "Healthy Lifestyle" nach den AIP-Prinzipien & stellt ebenfalls viele tolle Rezepte vor. Außerdem enthält der Blog viele Artikel zu anderen Lifestyle-Themen, wie Interior-Deko und Fashion. Hier mehr zu Charlotte.

5. Autoimmune Paleo by Mickey Trescott & Angie Alt
Die beste Allround-Webseite rund um die AIP Paleo Ernährung. Hier gibt es wirklich alles: Rezepte, Tippe, theoretische Grundlagen & Backgrounds zum Verständnis der Krankheitsursachen. Alle Artikel sind sehr ausführlich und verständlich geschrieben. Ein absolutes MUST! Mehr über Mickey & Angie findet ihr hier.

Ich hoffe, dass auch für euch etwas dabei ist :-)

Low-FODMAP AIP

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Ihr haltet euch an den strengen AIP-Essensplan und trotzdem stellt sich keine deutliche Besserung der Symptome ein? Euer Gesundheitszustand schwankt trotz aller Disziplin sehr stark? Die Verbesserung ist nicht zufriedenstellend & ihr wollt noch mehr?  Dann habe ich vielleicht die ultimative Lösung! 
Heute möchte ich euch eine Modifikation der "normalen" AIP-Ernährung vorstellen. Diese Ernährung trägt den Namen "Low-FODMAP AIP".  Dies Basis dieser Ernährungsform ist es sogenannte FODMAPs zusätzlich zum "normalen" AIP zu eliminieren. FODMAP steht für "fermentierbare Oligo-Di- und Monosaccharide, sowie Polyole", was soviel bedeutet wie "vergärbare Mehrfach-, Zweifach- und Einfachzucker, sowie mehrwertige Alkohole".  Konkret bedeutet dies, dass im Rahmen einer Low-FODMAP AIP Ernährung zusätzlich auf Fructose, Fruktane, Galactane und Polyole (wie z.B. Sorbitol, Xylitol) verzichten müsst. Im folgenden findet ihr eine Liste mit Lebensmitteln, auf die ihr nun verzichten müsst.
Liste der zu meidenden Lebensmittel während der Low-FODMAP AIP Phase 
Die Low-FODMAP AIP Ernährung eignet sich vor allem für Patienten mit Autoimmunerkrankungen, welche zusätzlich an Darm- bzw. Verdauungsproblemen (Verstopfungen, Blähungen, Bauchkrämpfen, Reizdarm) oder an Morbus Crohn, Geschwüren oder Lebensmittelintoleranzen leiden.
Falls ihr noch weitere Informationen zur Low-FODMAP AIP Ernährung haben wollt, oder euch noch vertiefter mit der Thematik beschäftigen möchtet, kann ich euch die Webseite "A Clean Plate" von Christina Feidel empfehlen. Dort findet ihr viele Tipps, Tricks, Rezepte und Erfahrungsberichte. Christina hat bei Sarah Ballantyne's "The Paleo-Mom" als Mitautorin der berühmten Bücher "The Paleo Approach" & "The Paleo Approach Cookbook" gearbeitet und bloggt seitdem auch selber. Mehr Infos zu ihr findet ihr hier. In ihrem E-Book "28 Days of Low-FODMAP AIP" erklärt sie ausführlich die Vorteile und Wirkungen dieser Ernährungsform. Außerdem findet ihr hier hilfreiche Rezepte für die ersten 28 Tage der Ernährungsumstellung. Mir hat dieses E-Book vor allem in der ersten Woche sehr geholfen,  ein Verständnis für die Low-FODMAP AIP Ernährung zu entwickeln & auch die Rezepte sind sehr einfach und lecker.
"28 Days of Low-FODMAP AIP" von Christina Feindel 

Ich persönlich, habe diese Ernährungsform mittlerweile seit knapp vier Wochen ausprobiert & nochmals eine starke Verbesserung der Symptome feststellen können. Vor allem Gelenkschmerzen und Haarausfall nach dem Duschen sind besser geworden. Ausserdem sind meine Besenreiser an den Oberschenken fast komplett verschwunden. 
Dennoch muss ich sagen, dass diese Ernährung meiner Meinung nach sehr viel mehr Disziplin erfordert, als das gängige Autoimmun-Protokoll. Selbst nach 4 Wochen, habe ich es nicht geschafft, meine Ernährung vollständig umzustellen und bin leider immer wieder "rückfällig" geworden. Trotzdem bin ich durchaus zuversichtlich, was die zukünftige Krankheitsentwicklung betrifft. Ich werde auf jeden Fall weitermachen & natürlich bald wieder berichten.

Liebe Grüße & bleibt stark,

Nadja
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